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Presseinformationen

Prof. Dr. Peter Hegemann erhält die Otto-Warburg-Medaille 2018

Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und Elsevier/BBA ehren den Biophysiker für seine Forschung auf dem Gebiet der lichtinduzierten Ionenkanäle.

Mosbach, 23. März 2018: Prof. Dr. Peter Hegemann von der Humboldt-Universität zu Berlin wurde gestern Abend mit der Otto-Warburg-Medaille 2018 ausgezeichnet. Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) sowie ihre Kooperationspartner, Elsevier und Biochimica et Biophysica Acta (BBA), ehrten den Professor für Experimentelle Biophysik für seine bahnbrechende Forschung auf dem Gebiet der lichtinduzierten Ionenkanäle.

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Prof. Dr. Stefan Jentsch erhält posthum die Otto-Warburg-Medaille 2017

Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) sowie Elsevier und BBA ehren den Zellbiologen für seine bahnbrechende Forschung zum Ubiquitin-System.

Bochum, 25. September 2017: Erstmals in ihrer langjährigen Geschichte wurde die Otto-Warburg-Medaille gestern Abend posthum an Prof. Dr. Stefan Jentsch verliehen. Mit dem renommierten Wissenschaftspreis ehren die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) sowie ihre Kooperationspartner, das Information Analytics Unternehmen Elsevier und Biochimica et Biophysica Acta (BBA), den Zellbiologen für seine Forschung zur Bedeutung des Proteins Ubiquitin und dessen Rolle als molekularer Schalter in einer Vielzahl zellulärer Prozesse.

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Prof. Emmanuelle Charpentier erhält Otto-Warburg-Medaille 2016

Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) ehrt die französische Mikrobiologin für ihre bahnbrechenden Erkenntnisse zur Behandlung von Erbkrankheiten und chronischen Erkrankungen

Mosbach, 1. April 2016: Heute wurde Prof. Emmanuelle Charpentier die Otto-Warburg-Medaille verliehen. Mit dem renommierten Wissenschaftspreis ehren die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und ihre Partner Elsevier und Biochimica et Biophysica Acta (BBA) Prof. Charpentier für ihre Entwicklung des CRISPR-Cas9-Systems als Werkzeug, um genetisches Material zu bearbeiten und die Funktion von Genen zu untersuchen. Die von Charpentier entwickelte Methode, die auch das Korrigieren von fehlerhaften DNA-Sequenzen ermöglicht, könnte zur Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten von Krankheiten führen. Die Wissenschaftlerin erhält für ihre bahnbrechenden Erkenntnisse ein Preisgeld von 25.000 Euro, das für ihre weitere Forschungsarbeit bestimmt ist.

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